piqd thema.

Ein Podcast von piqd.de

15. September 2017
nach Katrin Rönicke
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Schaffen wir das?

Das Thema Flucht und Zuwanderung ist eines der am meisten diskutierten Streitthemen im aktuellen Bundestagswahlkampf. Sowohl in den TV-Duellen, als auch in der öffentlichen Debatte, wird sich um Abschiebungen, Grenzen und die vermeintliche Kriminalität der Geflüchteten gestritten. Meinungen gibt es nicht zu wenige – aber was sagt eigentlich die Wissenschaft zu all den Forderungen und Ängsten, die gerade die Runde machen?

  Musik: Zava_instrumental_Obo-è! by ZAVAPRODUZIONI

 

J. Olaf Kleist ist Politikwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Flüchtlingsforschung und unser Inputgeber für diese Sendung. Sein piq, “Vertreibung, Flucht, Flüchtlingspolitik: Was sagt die Wissenschaft dazu” stellt die Arbeit des Projekts “Flucht: Forschung und Transfer” vor. Zum Beispiel: Was sind Grenzen, wie funktionieren sie und wer entscheidet, wer bleiben darf und wer nicht? Wie funktionieren Abschiebungen?

Ob die Flüchtlinge mehr Kriminalität zu uns gebracht haben und wie wir damit umgehen sollen, das weiß der Kriminologe Prof. Dr. Christian Pfeiffer. Er beschäftigt sich schon so lange mit diesem Thema – seine Bücher findet man teilweise in Antiquariaten. Dass Zuwanderer nicht gleich Flüchtlinge sind und dass die Gesellschaft es in der Hand hat, wieviel Gefahr in Zukunft von den Neuankömmlingen ausgeht, zeigt er entlang seiner Studien.

Eine weitere Sorge: Wir zahlen und zahlen, die Staatskasse wird immer leerer. Stimmt das? Dr. Tobias Hentze und Dr. Regina Flake vom Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln haben in Studien untersucht, was die Gesamtwirtschaftlichen Effekte der Flüchtlingsmigration in Deutschland sind und wie die Beschäftigung und Qualifizierung von Flüchtlingen in Unternehmen läuft.

Am Ende aber bleibt bei vielen Bürgerinnen und Bürgern vor allem ein Gefühl, das sie in die Arme von Protestparteien treibt: Alles geschieht über unsere Köpfe hinweg. Ob das stimmt und was die Politik tun kann, um dieses Gefühl zu minimieren und Konflikte in den Kommunen konstruktiver zu gestalten, weiß Isabella Bauer. Ihr Thema ist “Konfliktmediation, Kommunikation und kommunale Moderation in Aufnahmeländern“.

Studien, Statistiken, Hintergründe

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Produktion: Barbara Streidl
Sprecherin: Katrin Rönicke
Redaktion: Katrin Rönicke

1. September 2017
nach Katrin Rönicke
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Immer nur Mutti!

“Kinder sind Schlafräuber – aber nicht für Väter” – so lautete der Titel eines piqs von Nils Pickert im Kanal „Liebe, Sex und wir“. Nils hatte am Equal Care Day, am 1. März, eine Studie gefunden, die zeigte, dass Mütter aufgrund ihrer Kinder zu wenig Schlaf bekommen – Väter aber nicht. Die Studie zeigte, dass Väter nach der Geburt eines Kindes in der Regel weder Schlaf, noch sonst irgendwas einbüßen. Wie kann das sein? Warum immer Mutti? Die Frage nach Mutti ist die Frage nach einem der am härtesten umkämpften Leitbilder in Deutschland.

  Musik: Zava_instrumental_Obo-è! by ZAVAPRODUZIONI

 

Andrea Harmonika ist Bloggerin und Buchautorin. Schon seit Jahren werden auf Kosten der Mütter Klicks generiert, stellt sie fest. Sie seziert in ihrem viel beachtetem Blogtext “Deine Mudder” die Medienlandschaft von FAZ, taz, über Huffington Post bis Spiegel und deren Blick auf Mütter. Ein Erstes, was auffällt: Viele verwechseln die Begriffe „Mutter“ und „Eltern“.

Barbara Vinken ist Professorin für vergleichende und französische Literaturwissenschaft an der Universität München und Autorin von Büchern über die Mutter und über Mode. Ihr Werk “Die Deutsche Mutter” betrachtet die Geschichte unseres heutigen Mutterbildes. Und diese beginnt in der Reformation, bei Luther. “Luthers Bestreben war es, die Familie zum neuen sakralen Raum zu machen”, berichtet Vinken.

Bei Nils Pickert ist das anders organisiert. Er hat vier Kinder und in seiner Familie geht die Mutter “Drachen jagen”, wie er sagt – also einer Erwerbsarbeit nach, er hingegen ist als Selbstständiger, der sich seine Zeit freier einteilen kann, der Hauptverantwortliche für die Kinder. Für ihn und seine Familie ist nichts selbstverständlicher – aber die Umwelt reagiert oft irritiert.

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Sounds: Animal / Muppet Studios via Youtube
Redaktion: Katrin Rönicke
Sprecherin: Katrin Rönicke

18. August 2017
nach Katrin Rönicke
2 Kommentare

Die Zukunft des Journalismus

Wie sieht die Zukunft des Journalismus aus? Ohne Kristallkugel aber mit einigen Experten und einer Expertin, machen wir uns auf die Suche nach einer Antwort. Denn einig sind sich alle: Ohne Journalismus steht es schlecht um unsere Demokratie.
So werden Untergangsszenarien in Sachen „guter alter Journalismus“ seit der Erfindung des Blogs rege diskutiert. Nahezu jeder hat irgendeine Meinung zu der Sache – aber was sagen die Expertin und die Experten aus Wissenschaft, Politik und Medien dazu?

  Musik: Zava_instrumental_Obo-è! by ZAVAPRODUZIONI

 

Inputgeber ist dieses Mal der piqer und Journalistentrainer Bernd Oswald. Er sieht den Journalismus nicht in einer Krise, sondern in einer Zeit, die nie so spannend war. Sein Tipp: Die Entwicklung umarmen und mehr auf Storytelling und neue Formate setzen. Die Frage, wie mit journalistischen Angeboten Geld verdient werden soll, nennt er dabei die “Masterfrage”.

Marlies Prinzing lehrt Journalismus an der Hochschule Makromedie in Köln. Für sie ist sind es die Professionalität und das Handwerk, die den Journalismus zu einer Stütze der Demokratie machen. Sie findet, dass Journalistinnen und Journalisten vor allem durch die Professionalität immer ihre Legitimität erhalten können – und damit auch ihren Job.

Nicht ganz so optimistisch ist Paul Nemitz. Er arbeitet für die Europäische Kommission und sein Hauptaugenmerk liegt auf den Grundrechten. Dass Apple, Google und Facebook versuchen, Marktführer oder gar Oligopole in Sachen Nachrichten zu werden, bereitet ihm einige Sorgen.

Vom European Journalism Center in Maastricht kommt Wilfried Ruetten, der inzwischen in Rente ist, der aber mit viel Leidenschaft in die Debatte geht. Dass sich der Journalismus nach dem alten Modell vor allem durch Werbung finanziert hat, fand er ohnehin falsch. Stattdessen setzt er auf Leserfinanzierung und öffentliche Unterstützung – warum geben ARD und ZDF nicht mal was ab?

Der letzte in der Runde, Christoph Becker, vertritt unter anderem genau diese Öffentlich-Rechtlichen, denn er sitzt im Fernsehrat des ZDFs. Gleichzeitig kommt er aus der Musikbranche, die schon vor Jahren die disruptiven Effekte der neuen Technologie hart zu spüren bekam – für ihn dreht sich alles um Relevanz und Legitimation, auch für die Öffentlich-Rechtlichen.

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Produktion: Barbara Streidl
Sprecherin: Katrin Rönicke
Redaktion: Katrin Rönicke

4. August 2017
nach Katrin Rönicke
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“Weibliche Qualitäten”

“Techno aus dem Mittelalter” hieß ein piq von Natalie Mayroth im Kanal “Feminismen”. Darin: Sexismus & männliche Dominanz in der Techno-Szene und ein DJ, der nicht will, dass “weibliche Qualitäten” verloren gehen.

Zeit, genau darüber zu sprechen!

Swinka (C) David Ulrich

Und zwar mit einer female DJ aus Berlin namens Swinka. Sie legt seit acht Jahren auf und kann bestätigen, dass es als Frau in dieser Szene nicht immer leicht ist. Sie muss sich besonders anstrengen, damit man ihre Leistung anerkennt – mehr, als die Jungs im Business.

Aber Obacht: diese Form von Sexismus gibt es nicht nur in der Techno-Szene. Sigrid Meuselbach ist Unternehmensberaterin und hat sich auf das Thema “Frauen in Führung” spezialisiert. In den Führungsetagen deutscher Unternehmen sieht es genauso aus, wie in der Techno-Szene: Jungs, die sich gegenseitig einladen und pushen und jammern, wenn die Frauen zu männlich werden…

Andererseits suggeriert man ihnen die ganze Zeit genau das: Das einzige Modell, das in unserer Gesellschaft erfolgversprechend ist, das ist das männliche Modell. Sei hart, beiße dich durch, sei rational und kümmere dich nicht um andere. Theresa Bäuerlein sieht darin eine Falle – für Frauen und Männer zugleich.

Eine Sorge, die von der New Yorker Psychiaterin Julie Holland geteilt wird. Bei ihr schlagen sie alle irgendwann auf: Frauen wie Männer, die ihre “weiblichen Qualitäten” unterdrücken, um ja groß Karriere machen zu können.

  Musik: Zava_instrumental_Obo-è! by ZAVAPRODUZIONI

 

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Produktion: Barbara Streidl
Musik: Swinka@Hammahalle@Sisyphos 22.07.2017 mit freundlicher Genehmigung von Swinka
Sprecherin: Katrin Rönicke
Overvoice: Barbara Streidl

28. Juli 2017
nach Katrin Rönicke
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Die neue Digitale Öffentlichkeit Folge 5: Politik im Netz – Gibt es das Faire im Falschen

Das letzte Jahr hat gezeigt: Die Plattformen werden ihrer Verantwortung nicht gerecht. Folglich ist die Politik gefragt. Aber kann die wirklich helfen? Katrin Rönicke sucht die Antwort darauf im Gespräch mit den Bundestagsabgeordneten und Piqern Konstantin von Notz (B90/Grüne), Thomas Jarzombek (CDU) und piqd-Chefredakteur Frederik Fischer.

Es geht um Fake News, das Recht auf Gegendarstellung im Netz und der möglichen Umsetzung in Deutschland und Europa. Hat die Politik überhaupt einen Plan, ja, Ahnung von der neuen Digitalen Öffentlichkeit? Und reicht eine neue rechtliche Regelung aus oder bedarf es gar einer staatlichen Regulierung? Die Lösung scheint aus mehreren Teilen zu bestehen, auch die Förderung von Medienkompetenz und -bildung spielt eine wichtige Rolle.

Wenn Inhalte nur Aufmerksamkeit erlangen und geteilt werden, wenn sie auf reißerische Überschriften setzen, läuft beim Medienkonsum jedenfalls irgendwas falsch. Faire, sachliche Berichterstattung hat so keine Chance. Hier könnten die Öffentlich-Rechtlichen mit ihrer Reichweite und ihren Vertriebskanälen möglicherweise mehr Verantwortung übernehmen.

Transparenzhinweis:
Die fünfteilige Reihe ist Teil unserer Medienpartnerschaft mit tapewrite, einer Art blendle für Podcasts. Das Projekt wird im Rahmen von Google’s Digital News Initiative gefördert.

  Musik: Zava_instrumental_Obo-è! by ZAVAPRODUZIONI

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21. Juli 2017
nach Katrin Rönicke
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Die neue Digitale Öffentlichkeit Folge 4: Facebook regulieren – do or don’t

In der Diskussion um Facebook gibt es viele ungeklärte Fragen und noch mehr Meinungen. Etwa an welches Recht sich Facebook zu halten hat, an das deutsche Datenschutzrecht? Sollte Facebook behandelt werden wie ein Medienunternehmen? Und in welchem Ausmaß kann Facebook Beiträge regulieren und löschen? Eins ist klar: Facebook kann sich nicht länger einfach als neutrale Technologie-Plattform präsentieren. Doch was ergibt sich daraus?

In der vierten Ausgabe der Reihe zur neuen Digitalen Öffentlichkeit diskutiert Katrin Rönicke mit Matthias Spielkamp und Marcus von Jordan die Bedeutung, die Rolle und die Konsequenzen für das Social Media-Unternehmen.

Transparenzhinweis:
Die fünfteilige Reihe ist Teil unserer Medienpartnerschaft mit tapewrite, einer Art blendle für Podcasts. Das Projekt wird im Rahmen von Google’s Digital News Initiative gefördert.

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14. Juli 2017
nach Katrin Rönicke
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Die neue Digitale Öffentlichkeit Folge 3: Sind Fake News Bullshit?

Wie geht es weiter nach der postfaktischen Kernschmelze?

Das ist die Frage, der Katrin Rönicke in der dritten Folge des piqd Podcasts zur neuen Digitalen Öffentlichkeit nachgeht. Ihr Gesprächspartner ist Piqer Christian Fahrenbach – Journalist, Berater, und unter anderem Co-Gründer von Krautreporter. Er lebt und arbeitet in New York und berichtete von dort aus im vergangenen Jahr über den US-Wahlkampf.

Nach wie vor schreibt Christian Fahrenbach häufig über Donald Trump und spricht im Podcast über ein Phänomen, das Philosoph Harry G. Frankfurt, schon vor einem Jahrzehnt in seinem Buch “On Bullshit” beschrieb. Dem “Bullshitter” ist per Definition der Unterschied zwischen Wahrheit und Lüge egal. Trotzdem wird er eher akzeptiert und kann fast machen was er will.

Transparenzhinweis:
Die fünfteilige Reihe ist Teil unserer Medienpartnerschaft mit tapewrite, einer Art blendle für Podcasts. Das Projekt wird im Rahmen von Google’s Digital News Initiative gefördert.

 

  Musik: Zava_instrumental_Obo-è! by ZAVAPRODUZIONI

 

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30. Juni 2017
nach Barbara Streidl
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Die neue Digitale Öffentlichkeit Folge 2: Gibt es den freien Willen im Netz?

In der zweiten Folge unserer Reihe sprechen wir mit dem Technikphilosophen und piqer Mads Pankow über das Comeback des Behaviourismus im Netz und die Tricks mit denen uns Designer manipulieren wollen.

Gibt es den freien Willen im Netz (noch)? Wie beeinflussbar sind wir? Was sind die Gründe?

“Wir sind so etwas wie Ratten auf Zeit”, sagt Mads Pankow. Wir leisten uns intellektuelle Trägheit, lassen uns im Netz treiben uns klicken eben auch mal die Werbung an, fallen auf Clickbait rein oder sind zu faul AGB zu lesen. Wie schlimm ist das?

Eine interessante Analyse, denn so neu sind einige Verhaltensbeeinflussungen überhaupt nicht.

Transparenzhinweis: 
Die fünfteilige Reihe ist Teil unserer Medienpartnerschaft mit tapewrite, einer Art blendle für Podcasts. Das Projekt wird im Rahmen von Google’s Digital News Initiative gefördert.

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29. Mai 2017
nach Barbara Streidl
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piqd038 Nordpfälzer Kost traut sich niemand, sagt Daniel Erk

Im Gespräch geht es um Bier und Kaffee und um den Wunsch, beim Essen etwas Neues auszuprobieren, das aber nicht regional-tümelnd-altbacken sein darf. “Nordpfälzer Kost” hätte wohl durchaus das Zeug zum Hype (Helmut Kohls Leibspeise, der Saumagen, lässt grüßen…), kommt aber leider nicht aus New York, Rio, Tokio.

Daniel Erk wünscht sich eine Bamberger-Brauereientour – in Bamberg gibt es eine immens hohe Brauereiendichte -, um herauszufinden, was „handgewachsenes“ Craftbeer kann. Und am Ende geht es dann doch auch um Politik: Wir wollen nicht, dass Schwein und Land leiden müssen, wenn wir Fleisch essen – wie es den Menschen, die mit der Schweinezucht zu tun haben geht, das übersehen wir aber leider häufig. Was Daniel Erk verwundert: Ist das dann am Ende doch zu kompliziert für die meisten?

  Musik: Zava_instrumental_Obo-è! by ZAVAPRODUZIONI

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Links und Piqs:

12. Mai 2017
nach Katrin Rönicke
2 Kommentare

piqd037 re:publica 2017: Von Elektrozahnbürsten und Stromhandel am Gartenzaun

Zur re:publica stellen wir euch ausgewählte Vorträge unserer piqer vor – in kurz und knackig. Ralph Diermann piqt für Klima und Wandel. Er hat einen Vortrag zur Zukunft des Stromhandels gehalten und erklärt, wie eine sogenannte Blockchain helfen kann.

Der Energiejournalist sagt: “Beim Strom ist das Angebot so groß wie einst in einem Konsum der DDR. Kunden können zwischen konventionellem und grünem Strom wählen. Das war’s. Doch das könnte sich über kurz oder lang ändern – dank Blockchain.” Was Blockchain eigentlich ist und was das mit elektrischen Zahnbürsten zu tun hat – Ralph Diermann erklärt es in dieser kurzen Folge zur #rp17.

  Musik: Zava_instrumental_Obo-è! by ZAVAPRODUZIONI

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piqs und Hintergründe