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piqd022 “Klimawandel ist kein Robbenbaby”, sagt Daniela Becker

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Daniela Beckers Kanal bei Piqd ist “Klima und Wandel”, sie ist Journalistin mit Schwerpunkt Umwelt, schreibt z.B. für Magazine wie “Recycling” oder “enorm”. Im Gespräch geht’s darum, ob und wie wir die Welt – umwelttechnisch gesehen – retten können.

Weil sie in einem Superwoman-Kostüm dämlich aussieht, nutzt sie nun vorwiegend eine Tastatur, schreibt Daniela Becker über sich selbst. Die Welt retten, sollten wir uns alle auf die To-do-Liste schreiben, da der Klimawandel Fakt ist und nicht etwa Lügenpresse, wie manch Politiker meint.
Ein paar Tipps zum Weltretten gibt Daniela im Gespräch: Neben dem politischen Handeln beim Einkaufen haben die mit der Auswahl der Bank und dem Energieanbieter zu tun.
Schließlich gibt es noch ein Positivbeispiel für eine klimafreundliche Stadt: Kopenhagen, die Fahrrad-Metropole.

  Musik: Zava_instrumental_Obo-è!
by ZAVAPRODUZIONI

 

Piqs und Hintergründe

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4 Kommentare

  1. Politisch korrekte Artikel, fachlich nicht. Der Klimawandel hängt von Sonnenfleckenaktivitäten App und nicht von uns. Lächerliche Einsparung helfen überhaupt nicht sondern verteuern nur unser Leben. Allein der letzte Vulkanausbruch hat mehr der Erdatmosphäre geschadet als alles andere vorher

    • Lieber Thorsten, selbst wenn Sonnenfleckenaktivitäten die ausschlaggebende Kraft wären, was 98 Prozent aller seriös arbeitenden Wissenschaftler anders sehen: Ist es klug, endliche Ressourcen wie Öl, Gas und Kohle einfach nur zu verbrennen, wenn es doch ganz offensichtlich andere Möglichkeiten gibt?
      Dazu kommen andere Argumente: Feinstaub zum Beispiel, der aus industriellen Verbrennungen und im Verkehr entsteht, verursacht massive gesundheitliche Probleme. Das ist nicht nur traurig für die betroffenen Menschen, sondern auch volkswirtschaftlich betrachtet schwierig, weil es die Gesundheitssysteme belastet.

  2. Super Podcast, vielen Dank!

  3. @ Thorsten
    Die Frage nach dem Einfluss der Sonnenfleckenaktivitäten spalten so manche Geoforschungskonferenz. Dazu ein Zitat von Luca Montabone, Planetenforscher an der Open University in Milton Keynes (Großbritannien) auf Spiegel Online:

    “Ich will ja nicht bestreiten, dass Sonnenaktivitäten oder die Solar Inertial Motion Auswirkungen auf unser Klima haben”…. Die Frage sei nur, ob diese Effekte von der Größe her mit der Wirkung der Treibhausgase vergleichbar seien. “Tausende Publikationen über den Klimawandel sprechen dagegen.”

    Dass Einsparungen lächerlich sind und nichts helfen, sondern nur unser Leben verteuern, ist eine pauschale Antwort, die wenig fachlich fundiert ist.

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