piqd- Hintergrund | Growth-Hack Feminismus, Fake-Krieg in Bayern, Einsamer Tod

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piqd feiert täglich guten Journalismus – im Netz, im piqd-Hintergrund und jetzt auch auf der Bühne

Ende Januar fand im Münchner Lost Weekend der erste piqd-Salon statt. Hier soll es nun jeden Monat Gespräche mit Journalisten, aktuelle Debatten und spannende Gäste geben. Zum Auftakt hieß das Thema

Growth Hack Feminism, mit:

Antje Schrupp — Journalistin, Bloggerin, Buchautorin und Kuratorin bei piqd
Paula Irene Villa — Professorin am Lehrstuhl für Soziologie und Genderforschung der LMU München
Nils Pickert — Journalist, Autor und Aktivist, Kurator bei piqd
Moderation: Marcus von Jordan — Geschäftsführer piqd
Regie: Florian Schairer (Bayern2/Zündfunk & piqd)

15 Tage im Fake-Krieg in Bayern

Undercover an einer NATO-Übung in Bayern teilnehmen: Was zunächst aufregend klingt entpuppt sich für den Autor Alexander Schnell schnell als äußerst schwierige Mission, denn es passiert praktisch nichts. Für einen Tagessatz von knapp 90€ ist er für zwei Wochen von der Außenwelt abgeschnitten, als “Civilian on the Battlefield”.

Einsamer Tod – Ein Extrembeispiel der Einsamkeit

Fünf Jahre lang liegt Herr D. unentdeckt in seiner Berliner Wohnung. Eine eigentlich undenkbare Situation, gerade in Deutschland, würde man meinen. Und doch sterben auch in Deutschland viele Menschen so einsam, dass es wochen-, monate- oder gar jahrelang niemand bemerkt. Johannes Nichelmann erzählt, wie weder Freunde oder Verwandte, die Hausverwaltung, noch Nachbarn, die Sozialkassen, oder die Post mitbekamen, dass Herr D. gestorben war.

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