<p class="individual_name"> Antonia Baum ist nun schon zum zweiten Mal Gast bei „Dear Reader“. Dieses Mal spricht sie mit Mascha Jacobs über Sexismus und Mutterschaft, über Filme und am Rande auch über ihr eigenes Buch. </p> <span class="idv-links"> <p class="idv-player-links"> <a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/piqd-hintergrund-detektor-fm/id1238605774?mt=2">Apple Podcasts</a> | <a href="https://detektor.fm/serien/piqd">Deezer</a> | <a href="https://www.google.com/podcasts?feed=aHR0cHM6Ly9kZXRla3Rvci5mbS9mZWVkcy9waXFkLXBvZGNhc3QtbWFnYXppbi8%3D">Google Podcasts</a> | <a href="https://open.spotify.com/show/1xxa3mlTx1uJNiCyp0mjge">Spotify</a> </p> </span>

Dear Reader #44

Dem Talent gerecht werden – Antonia Baum über Mutterschaft und das Schreiben

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Antonia Baum ist nun schon zum zweiten Mal Gast bei „Dear Reader“. Dieses Mal spricht sie mit Mascha Jacobs über Sexismus und Mutterschaft, über Filme und am Rande auch über ihr eigenes Buch.

Es ist das zweite Mal, dass die Schriftstellerin Antonia Baum bei Mascha Jacobs zu Gast ist. Antonia Baum, 1984 geboren, hat Literaturwissenschaft, Geschichte und Kulturwissenschaft studiert. Neben Kurzgeschichten hat sie drei Romane und ein Memoir veröffentlicht: „Vollkommen leblos, bestenfalls tot“ und „Ich wuchs auf einem Schrottplatz auf, wo ich lernte, mich von Radkappen und Stoßstangen zu ernähren“, „Tony Soprano stirbt nicht“ und „Stillleben“.

Mutterschaft und Sexismus als wichtige Themen

Dieses Mal sprechen die beiden über den Film „A Woman under the Influence“ von John Cassavetes und mit Gena Rowlands. Außerdem sprechen die beiden über ein YouTube-Interview von Rachel Cusk und das gerade erschienene Grundlagenwerk „Frauen Literatur. Abgewertet, vergessen, wiederentdeckt“, das von Nicole Seifert geschrieben wurde und bei Kiepenheuer & Witsch erschienen ist.

Es ist noch immer mein Traum, dass ich mal so angeguckt werde, wie ein Mann angeguckt wurde. – Antonia Baum

Eigentlich wollten sich Antonia Baum und Mascha Jacobs schon beim Westopia Festival für mehrsprachige Literatur über Mutterschaft und Sexismus unterhalten. Aber weil die Kinder krank wurden, ging das nicht. Auch so ein Klassiker, der erklärt, warum Frauen, die viel wollen, manchmal weniger schaffen, als sie wollen würden. Die beiden sprechen über Frauen, die man nicht aushält, formale Fragen, Schreib- und Beziehungsweisen, Kinder, Ressourcenmängel, Abwertung des Weiblichen, strukturelle Benachteiligungen, „Frauenliteratur“, Écriture féminine, Kanonik, Selbstverlust, Wahnsinn und Mutterschaft.

Redaktion: Rabea Schloz

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