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Dear Reader #39

Dorothee Elmiger: „Ich bin eine Leserin“

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In dieser Folge hat Mascha Jacobs die 1985 in der Schweiz geborene Schriftstellerin Dorothee Elmiger eingeladen, um mit ihr über ihre Lieblingstexte und über ihre neues Buch zu sprechen.

Dorothee Elmiger hat Literatur am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel studiert, sowie am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Hinzu kommt ein Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Philosophie in Luzern und Berlin. Zurzeit lebt und arbeitet sie in Zürich und produziert Essays, Texte, Romane und Montagen zur Kunst. Nach Elmigers Büchern „Einladung an die Waghalsigen“ (2010) und „Schlafgänger“ (2014) hat sie 2020 ihren dritten Roman veröffentlicht: „Aus der Zuckerfabrik“.

 

Dorothee Elmiger: Bücher als Ausgangspunkt

Dafür hat sie einiges an Aufmerksamkeit geerntet. Unter anderem stand sie auf der Shortlist für den Deutschen und den Schweizer Buchpreis 2020. Ihr Buch ergründet die Zusammenhänge zwischen dem Begehren und europäischem Kolonialismus. Der Zucker als Genussmittel, das Begehren als weit in der Geschichte zurückverfolgbarer Antrieb. Elmiger kreiert eine Montage aus Recherchen, Lektüren, Gesten und Gesprächen. Dabei ist sie verspielt sowie maßlos, widerspenstig und experimentell. Ein Buch, bei dem alles zusammenhängt, sich aber nirgendwo ein klarer Plot abzeichnet.

Ich bin keine Autorin, die sich alles ausdenkt. Ich bin eine Leserin. Ich hoffe immer, dass es nicht nur dabei bleibt, aber für mich sind die Bücher und Lektüren ein ganz wichtiger Anfangspunkt. – Dorothee Elmiger

Mascha Jacobs spricht in dieser Folge von „Dear Reader“ mit Dorothee Elmiger über ihr aktuelles Buch „Aus der Zuckerfabrik“, aber auch über Selbstlegitimierung, Wiederholungen, das Spielerische, Zufälle, Comics, Geschwindigkeiten, Regeln, Sprache und was man mit Literatur bewirken kann.

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