<p class="individual_name"> Eine konstruktive Debatte über Feminismus, Langeweile bei einer NATO-Übung und ein Extrembeispiel für Einsamkeit im Alter. Unsere Themen in der zehnten Folge piqd HINTERGRUND. </p> <span class="idv-links"> <p class="idv-player-links"> <a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/piqd-hintergrund-detektor-fm/id1238605774?mt=2">Apple Podcasts</a> | <a href="https://detektor.fm/serien/piqd">Deezer</a> | <a href="https://www.google.com/podcasts?feed=aHR0cHM6Ly9kZXRla3Rvci5mbS9mZWVkcy9waXFkLXBvZGNhc3QtbWFnYXppbi8%3D">Google Podcasts</a> | <a href="https://open.spotify.com/show/1xxa3mlTx1uJNiCyp0mjge">Spotify</a> </p> </span>

piqd HINTERGRUND #10

Mann stirbt – und fünf Jahre lange merkt es keiner

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Eine konstruktive Debatte über Feminismus, Langeweile bei einer NATO-Übung und ein Extrembeispiel für Einsamkeit im Alter. Unsere Themen in der zehnten Folge piqd HINTERGRUND.

Growth-Hack Feminismus – Die Diskussion im piqd-Salon

Die Debatte um Feminismus, #MeToo und das Verhältnis der Geschlechter polarisiert. Warum ist das so? Und geht es auch konstruktiver? Diese Frage haben sich Antje Schrupp, Nils Pickert und Paula Irene Villa gemeinsam mit dem piqd-Chef Marcus von Jordan im piqd-Salon gestellt.

"Es betrifft uns alle persönlich und es ist deshalb eine intime Frage, wie ich zum Feminismus stehe. Deswegen sind die Diskussion auch nachvollziehbar erregter als zum Beispiel beim Thema Atomkraft." Antje Schrupp Bloggerin und Journalistin

Eine spannende Diskussion im neuen Live-Veranstaltungsformat von piqd.

15 Tage im Fake-Krieg in Bayern

Undercover an einer NATO-Übung in Bayern teilnehmen: Was zunächst aufregend klingt, entpuppt sich für einen Journalisten schnell als äußerst langweilige Mission. Für einen Tagessatz von knapp 90 Euro ist er für zwei Wochen von der Außenwelt abgeschnitten, als “Civilian on the Battlefield”.

"60 Menschen sitzen in einem Fake-Dorf mit Fake-Bierdosen in einem Fake-Café und warten auf einen Fake-Krieg, der nicht kommt. Das ist an Absurdität schwer zu überbieten." – Alexander Schnell

Das allerdings hat Schnell – übrigens ein Pseudonym – nicht davon abgehalten, trotzdem eine spannende Reportage über seine Erlebnisse zu schreiben. Im piqd-Hintergrund spricht er über die gähnende Langeweile und die Herausforderungen bei den Begegnungen mit den anderen Fake-Zivilisten, denen er nicht von seinem echten Leben erzählen konnte.

Einsamer Tod – Ein Extrembeispiel der Einsamkeit

Fünf Jahre lang liegt Herr D. unentdeckt in seiner Berliner Wohnung. Eigentlich eine undenkbare Situation. Und doch sterben in Deutschland viele Menschen so einsam, dass es wochen-, monate- oder gar jahrelang niemand bemerkt. Johannes Nichelmann wollte es genauer wissen: Warum hatte so lange Zeit niemand bemerkt, dass Herr D. gestorben war?

"Es sind Schicksale, die in sämtlichen westlichen Zivilisationen seit hunderten von Jahren tatsächlich regelmäßig passieren. Das ist kein Phänomen der Neuzeit." Johannes Nichelmann

veröffentlicht von Max

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