<p class="individual_name">Michaela Maria Müller, geboren in Dachau, arbeitet gerade an einem Buch über ihren Heimatort: Sie führt Gespräche mit Holocaust-Überlebenden und versucht, das Schweigen wenn nicht zu überwinden, so wenigstens zu verstehen.</p> <span class="idv-links"> <p class="idv-player-links"><a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/piqd-thema/id1139746861?mt=2">Apple Podcasts</a> | <a href="https://www.deezer.com/en/show/57421">Deezer</a> | <a href="https://www.google.com/podcasts?feed=aHR0cDovL2ZlZWRzLmRldGVrdG9yLmZtL3BpcWRfdGhlbWE%3D">Google Podcasts </a>| <a href="https://open.spotify.com/show/27EjJjMr3dDLK9MhxoCXgr">Spotify</a></p> </span>

piqd THEMA #34

Michaela Maria Müller über Erinnerung

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Michaela Maria Müller, geboren in Dachau, arbeitet gerade an einem Buch über ihren Heimatort: Sie führt Gespräche mit Holocaust-Überlebenden und versucht, das Schweigen wenn nicht zu überwinden, so wenigstens zu verstehen.

"Die Straße, die ich in meiner Schulzeit vier, fünf Jahre lang überquert habe, sie war sehr breit - dort waren die Gleise, die zum Konzentrationslager führten." Mit ihrer Familie oder in der Dachauer Schule hat Michaela Müller darüber nicht viel gesprochen: Der Umgang mit Erinnerung ist schwierig, sagt sie.

Michaela Müller hat vor einigen Jahren auch eine Reise nach Somalia und das Nachbarland Somaliland gemacht: Über ihre Erfahrungen dort erzählt sie, von Bürokratie und den vielen Buchmessen, die auf dem afrikanischen Kontinent seit kurzem wie Pilze aus dem Boden schießen.

veröffentlicht von Redaktion