<p class="individual_name">In der dritten Episode von piqd Wirtschaft sprechen wir über den EURO, welche Vorteile und welche Nachteile er mit sich bringt, und was passieren würde, wenn er aufgelöst wird</p> <span class="idv-links"> <p class="idv-player-links"><a href=" https://podcasts.apple.com/de/podcast/piqd-wirtschaft/id1457864164">Apple Podcasts</a> | <a href="#">Deezer</a> | <a href="https://www.google.com/podcasts?feed=aHR0cHM6Ly9wb2RjYXN0cy5waXFkLmRlL3BpcWQtd2lydHNjaGFmdA%3D%3D">Google Podcasts</a> | <a href="https://open.spotify.com/show/3nIIPxc5gOuffdZVAT7Ykt">Spotify</a></p> </span>

piqd WIRTSCHAFT #3

EURO

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In unserer dritten Episode sprechen wir über den Euro und beschäftigen uns mit den folgenden vier Fragen:

  1. Welche Vorteile bringt der EURO?
  2. Welche Nachteile bringt der EURO mit sich?
  3. Überwiegen die Vor- oder die Nachteile?
  4. Was passiert, wenn der EURO auseinanderbricht und die Mitgliedsländer wieder eigene Währungen einführen?

Wir haben die Folge schon im Januar produziert und haben sie etwas später als gedacht veröffentlicht, da sich auch der Relaunch unserer Podcast-Seite verzögert hat. Durch die bevorstehende Wahl des Europaparlaments hat diese Podcast-Folge jedoch zumindest nicht an Relevanz verloren.

veröffentlicht von Moritz

6 comments

Erich Tiefenbach

gut bezahlte arbeitsplätze? deutschland konkurriert ja die anderen durch lohndumping selbst nieder. es schafft nach amerikanischem vorbild durch niedriglohn und verwahrlosung grosser teile der eigenen bevölkerung ein internes dritte welt system, was klarerweise den ökonmischen erfolg weiter vergrössert, aber auch (ohne echte not) die armutsspirale weitertreibt. d. h. indem im eigenen land die lohnabhängigen in konkurrenz mit den ärmsten und lohntechnisch billigsten ländern gebracht werden, lässt sich (noch) durch technologische überlegenheit der hohe BIP status aufrechterhalten, aber gleichzeitig wird im eigenen land die bevölkerung langsam aber sicher erwürgt. der euro hat das gleiche problem wie der dollar als weltwährung hat (wenn es denn ein problem und nicht vieleicht sogar kalkulierte absicht ist): er stranguliert jegliche autonome volkswirtschaft und verunmöglicht deren ursprüngliche aufgabe der zuallerst internen ausgewogenheit von produktion, verteilung und deren preis.

Hi Erich,
vielen Dank für deinen Kommentar. Insgesamt ist in Deutschland die Lohnentwicklung positiv, nachzuprüfen zum Beispiel hier: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/164047/umfrage/jahresarbeitslohn-in-deutschland-seit-1960/
Klar könnte es noch besser sein, aber die Zahlen geben doch Lohndumping oder „das Erwürgen der eigenen Bevölkerung nicht her“. Oder siehst du das anders?
Das Problem, dass wir uns mit unserem Geld immer weniger kaufen können, weil die „Real Assets“ (zum Beispiel Immobilien) immer teurer werden, spricht Juri ja auch an und stellt den Zusammenhang zum EURO her.

Wolf Schumacher

Ich halte es mit Theo Weigel – Der Euro ist eine großartige wirtschaftliche Klammer, die Europa zusammenhält. Keine komplizierten Umrechnungen zwischen Währungen mehr, die das Leben für alle erleichtern. Kürzlich war ich für einen Nachmittag in Frankreich. Welche eine Wohltat, einfach mit dem gewohnten Euro meine Ausgaben schnell und unkompliziert zu begleichen.
Jedoch sollte es künftig i Europa eine bessere Angleichung der Wirtschaftskräfte geben, wie wir am Fall Griechenland gesehen haben. Ein Europäisches Wirtschafts- und Finanzministerium wäre eine gute Sache.

Danke für deinen Kommentar Wolf!
Genau, in die Richtung der weiteren wirtschaftlichen Integration geht ja auch unser Gespräch am Ende 🙂

Wiebke Reißig-Dwenger

Sehr angenehm und toll verständlich erklärt. Gern mehr davon . Danke euch.

Danke Wiebke. Das freut uns!

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