17. März 2017
nach Katrin Rönicke
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piqd027 Ole Wintermann über informelles Lernen und die Zukunft der Arbeit in der digitalen Gesellschaft

Am Beispiel der Futurechallenges zeigt sich, wie von der digitalen Globalisierung und der Verfügbarmachung von Wissen weltweit Menschen profitieren. Gleichzeitig hinken wir hinterher, denn die Zukunft der Arbeit hängt auch von unserer bildungspolitischen Gegenwart ab – doch die orientiert sich noch zu stark an den Prämissen der Industrialisierung. In diesem riesigen Spannungsfeld bewegt sich unser Gespräch: Welchen Herausforderungen müssen sich arbeitende Menschen stellen? Welche Bildungsideale brauchen wir dafür? Wie soll das alles in der globalen Wirtschaft funktionieren?

27. Januar 2017
nach Barbara Streidl
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piqd 20 Cornelia Daheim, Zukunftsforscherin

Als Zukunftsforscherin möchte Cornelia Daheim keine “L’art pour l’art” betreiben, sondern einen echten “impact” ermöglichen. Das erklärt auch den Namen ihres eigenen Unternehmens, Future Impact in Köln.

Dass auf der Weltwirtschaftskonferenz 2017 in Davos das “Bedingungslose Grundeinkommen” auf der Agenda steht, ist für sie ein echter Paradigmenwechsel. Die Hinterfragung des Kapitalismus, das Erkennen von sozialer Ungerechtigkeit, politischer Unzufriedenheit, Robotik und der Klimawandel als Brennpunkte der heutigen Zeit ist für sie ein gutes Zeichen.

Die Vision der ehemaligen dänischen Umweltministerin Ida Auken, “Ein Leben ganz ohne Besitz” geht für Cornelia Daheim in die richtige Richtung: mit Sharingplattformen, dem Umdenken hinsichtlich der Mobilität und dem Einsatz von Robotik.