18. Februar 2017
von Katrin Rönicke
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piqd023 Vergleiche mit den 30er Jahren – was ist dran?

Hauke Friederichs kennt sich mit Geschichte aus. Auf piqd ist er zuständig für den Kanal Zeit und Geschichte. Im Podcast habe ich ihn einmal gefragt, was dran ist an den vielen Vergleichen zwischen Trumps USA und der Weimarer Republik.   … Weiterlesen

20. Januar 2017
von Katrin Rönicke
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piqd019 Zur Amtseinsetzung Donald Trumps: Medien, Wahlen, Meinungsmache

Wenngleich sie schon über zwei Monate hinter uns liegt: Die Wahl in den USA bleibt in den Knochen. Die Amtseinsetzung Donald Trumps am heutigen 20. Januar ist für viele nach wie vor unfassbar und doch ist es Realität. Viele suchen weiterhin nach Antworten – Christian Fahrenbach sicherlich auch. Doch als Journalist muss er auch genau hinschauen: Welche Meldungen sind gesichert? Wie berichtet man verantwortlich über die Nachricht, dass die Wahl “von den Russen gehackt” wurde? Und wie sollte ein “Journalismus der Zukunft” aussehen, der alle Menschen erreicht und nicht nur für die Elite sendet?

14. November 2016
von Katrin Rönicke
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piqd010 President-Elect Donald Trump

Es ist nicht ganz einfach, zu verstehen, was passiert ist – auch Hakan Tanriverdi, Journalist der Süddeutschen, der in New York lebt, sortiert noch seine Informationen und maßt sich nicht etwa an, uns und der Welt nun alles zu erklären.

Aber er kann gut zusammenfassen, welche Mechanismen und Themen sowohl im Wahlkampf, als auch bei der Wahl selbst eine Rolle gespielt haben: Da ist zum einen die Sache mit den sogenannten “Filterblasen” – Räume im Netz und in der Gesellschaft, in denen wir nur hören und diskutieren, was wir ungefähr sowieso selbst denken. Da ist aber auch die Frage, inwieweit russische Hacker Einfluss auf die Wahl zur mächtigsten Frau oder zum mächtigsten Mann der Welt genommen haben – und was erwartet uns wohl 2017 bei der Bundestagswahl?

Hakan erklärt außerdem, was es mit dem vielgeschmähten Begriff des “Establishments” auf sich hat. Warum konnte Donald Trump Stimmungen einer von der Politik frustrierten Gruppe von Menschen besser einfangen, als die Demokraten, die doch viel mehr für Gerechtigkeit stehen müssten?